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> Pilzresistenz durch Gentechnik <


Infizierte Weizenkörner

Wenn bestimmte Pilzkrankheiten in einem Weizenanbaugebiet verbreitet sind, so hat man die Wahl zwischen zwei Übeln: (1) Man nimmt die Ertrags- und Qualitätsverluste, also Belastung mit Pilzgiften, hin, oder (2) man verwendet Pilzvernichtungsmittel. Da auch mit traditioneller Weizenzüchtung das Problem in diesem Fall nicht zu lösen ist, bietet sich die Gentechnik als Alternative an.

Der Forschungsgruppe von Dr. Christof Sautter am Institut für Pflanzenwissenschaften der ETH Zürich ist es gelungen, mittels Gentechnik eine Schweizer Weizensorte zu züchten, welche nicht vom Stinkbrandpilz befallen wird. Jedoch wird erst ein Feldexperiment zeigen, ob die veränderten Pflanzen, welche im Gewächshaus einen wirksamen Schutz vor Pilzbefall zeigen, die neue Eigenschaft auch im Freiland besitzen.

Film zum Projekt
 

Hintergrund Weizenprojekt
Was hat man bis jetzt gemacht und was soll noch gemacht werden? Hier gibt es ergänzende Informationen zum Weizenprojekt.

Interviews mit Dr. Christof Sautter
Wir befragen Herrn Sautter regelmässig zum Stand seines Projektes.

Aufgaben
zum Thema Gentechnik und Genomik, welche in den Unterricht integriert werden können.

Weizenlinks
Weiterführende Weblinks
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